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Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Für die Messung der Dichte und Stabilität des Knochens stehen dem Radiologen zwei Methoden zur Verfügung: Die quantitative CT (QCT) und die DEXA. Beide Verfahren kommen mit einer sehr geringen Strahlendosis aus. 
Die DEXA bestimmt die Knochendichte mittels zweier energetisch unterschiedlicher Röntgenaufnahmen. Der Vorteil liegt in einer praktisch zu vernachlässigenden Strahlenbelastung und darin, dass die Methode die weltweit am häufigsten angewandte ist. Dementsprechend beziehen sich z.B. die Empfehlungen der WHO auf die DEXA. 

Warum:
(Früh-)Erkennung der Osteoporose. Bei Risikofaktoren, wie z.B. Hormonmangel, bestimmte Medikamente, familiäres Vorkommen.

Wo und wann:
Vorbereitung:
Es ist keine spezielle Vorbereitung erforderlich.

Anmerkung:
Die Knochendichtemessung ist nur unter engen Voraussetzungen (Fraktur ohne adäquates Trauma) eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die private KV erstattet die Kosten in aller Regel. Für die übrigen Patienten bieten wir die Untersuchungen zu einem günstigen Selbstzahlerpreis von 32,03  € (DEXA) an.